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Münchner Fassung

Frankfurter Hauptschule
Münchner Kammerspiele

Das erste Theaterstück des Kunstkollektivs Frankfurter Hauptschule greift zwei ikonische Werke des Multikünstlers Kippenberger auf: Sein Buch „241 Bildtitel zum Ausleihen für Künstler“ (1984) und sein Gemälde „Ich kann beim besten Willen kein Hakenkreuz erkennen“ (1984) – ein Bild voller in sich verkeilter kreuzförmiger Flächen. Aus beiden Anregungen machen die Frankfurter mit Referenz an die genialen Blödeleien der Neuen Frankfurter Schule 482 mögliche Werktitel, meist Oneliner zwischen Wortspiellust, Kunst-Insiderei, Klassenclownprosa – und rechter Entgleisung. Es fängt ganz lustig an, bis die Witzischkeiten zunehmend aus dem Ruder laufen. (Franz Wille, Auswahlgremium Stücke 2026)